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Geschichte unseres Vereins

Seit Beginn 2013 ist unser Verein 45 Jahre alt. 1968 haben sich unter engagierter Leitung von Rudolf Witte (7. DAN) Männer und Frauen zusammen getan und den Karate-Dojo- Essen e.V. mit der Stilrichtung Shotokan gegründet. Zu dieser Zeit wurde in nahezu allen Dojos noch sehr traditionell trainiert. Männer und Frauen wurden auf Wettkämpfe vorbereitet. Eine bis heute erfolgreiche Kinder- und Jugendabteilung wurde aufgebaut. Auch heute noch gehen einige Karatekas beiderlei Geschlechts auf Wettkämpfe. Jedoch hat sich der Charakter unseres Vereins in Richtung Breiten- und Gesundheitssport für alle und nicht nur für Ausnahmeathleten verändert.

"Unser" Karate

Wie kaum eine andere Sportart verbindet KARATE körperliche Leistung mit geistiger Einstellung. Vom physischen Trainingseffekt her bietet es ein Ganzkörpertraining: der gesamte Bewegungsapparat wird gekräftigt, die allgemeine Kondition und Beweglichkeit verbessert, Koordinations- und Konzentrationsfähigkeit wird gefördert. Im sozialen Miteinander verbindet sich der Spaß an der Bewegung mit wachsendem Selbstbewusstsein und steigendem Selbstwertgefühl. Karate ist ein wichtiger Beitrag zur Gesundheitsförderung und Integration. Im Dojo zählt nicht, woher die Menschen kommen, sondern die Lust und der Wille, mit anderen Menschen sportlich aktiv zu sein. Menschen mit Migrationshintergrund sind seit jeher herzlich willkommen. Sportlich-spielerisches Miteinander schafft in unserem Verein eine Atmosphäre, in der Kinder, Jugendliche und Erwachsene, Frauen und Männer aus unterschiedlichen Herkunftsländern, mit unterschiedlichem Aussehen sich verständigen und damit Integration praktizieren. Darauf könnten wir seit vielen Jahren stolz sein, aber wir wollen mehr.

Im unserem Dojo geht es um Karate als Kampfkunst, in der man lernen kann, seine Energie zu bündeln, auf den Punkt zu bringen und diese Erkenntnis für sich im Alltag in anderer Form umzusetzen. Das Gefühl, etwas zu können , die eigenen Affekte kontrollieren zu können, verhilft zudem dazu, dass man anderen Menschen selbstbewusster, aber auch offener begegnen kann.

Altersangemessene Trainingsmethoden bringen in relativ kurzer Zeit Erfolgserlebnisse im Hinblick auf ein gutes Körpergefühl. Jedes Training beginnt mit Aufwärmen und den mit dem Älterwerden immer wichtiger werdenden Dehnübungen. Kräftigungs- und Koordinationsübungen nach Josef Pilates helfen, die manchmal doch schwierigen Bewegungsabläufe sicherer einüben zu können. Karatespezifische Gymnastik macht den Körper geschmeidig und verhindert unliebsame Verletzungen.

Mit dem KARATE-Training kann man in jedem Alter beginnen und es so lange betreiben, wie es jedem Einzelnen Spaß macht. Es ist geeignet für Senioren als sportliche Anfänger, für Wiedereinsteiger, für Männer ebenso wie für Frauen und natürlich für Kinder ,Jugendliche und junge Erwachsene.

In den letzten Jahren ist als zusätzliche Karate-Stilrichtung eine modernisierte Form, das Koshinkan-Karate hinzu gekommen.

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